Mitarbeiterin des PBZ Retz engagiert sich mit Herzblut im Tierschutz

Eine Mitarbeiterin des NÖ Pflege- und Betreuungszentrums (PBZ) Retz engagiert sich ehrenamtlich beim Verein „Dog Rescue Romania“ in Rumänien für den Tierschutz.

Monika Fischer ist seit drei Jahren im PBZ Retz als administrative Mitarbeiterin für die Pflegedirektion und die Kaufmännische Direktion tätig. Ihr soziales Engagement für die Bewohnerinnen und Bewohner im PBZ Retz - sie ist erste Ansprechperson für Gäste des Hauses im Eingangsbereich - endet aber nicht nach Dienstschluss. Denn dann engagiert sie sich für die Vermeidung von Tierleid. Fischer meint, man könne nicht einfach sagen, dass dieses Thema wichtig sei und es sehr schlimm sei, was mit den Tieren passiere, und dann aber nicht zu versuchen etwas zu ändern. Deshalb unterstützt sie viele Tierschutzorganisationen, unter anderem auch „Dog Rescue Romania“ in Kooperation mit „Two Fifty for Romania“. Direkt in Rumänien unterstützt Monika Fischer mit Tierschützerinnen und Tierschützern aus der Schweiz und Deutschland diese wichtige Arbeit und macht sich immer auch selbst ein Bild von den furchtbaren Missständen. Täglich werden Dutzende von Hunden auf den Straßen Rumäniens misshandelt, missbraucht und getötet. „Dog Rescue Romania“ ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich für das Wohlergehen von Tieren einsetzt. Mittlerweile haben durch ein großes Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter Ärztinnen und Ärzte, Tierarzthelferinnen und -helfer, Pflegerinnen und Pfleger, über tausend Hunde aus den Tierheimen von „Dog Rescue Romania“ in Bukarest und Braila ein neues Zuhause gefunden. In eigenen Tierheimen werden auch Hunderte von streunenden Hunden versorgt. Pressemitteilung, 23. September 2025 Mitarbeiterin des PBZ Retz engagiert sich mit Herzblut im Tierschutz Beim letzten Besuch im Frühling 2025 fand Patenhund Lenny aus einem Zwinger in Rumänien den Weg ins Weinviertel. Monika Fischer vertritt stets die Meinung, dass: „Jede und jeder kann etwas zur Vermeidung von Tierleid tun, z.B. mit 25,- Euro Kastrationskampagnen unterstützen oder eben Patenschaften übernehmen oder auch für Futter spenden.“ „Tierleid vermeiden ist mein Motto. Und Handeln ist Helfen, das ist meine Überzeugung!“, so Monika Fischer weiter, die ihre Patenhunde bei Gelegenheit auch ins PBZ mitnimmt. Sie hat inzwischen drei Hunde aus dem Tierschutz, Lenny aus Rumänien, Zoey aus Griechenland, Kristi aus Albanien, ein vierter wird noch dazu kommen. Weiters wohnen bei ihr noch sechs Katzen aus dem Auslandstierschutz. Die Tierschützerin bietet auch an, dass man sich an sie wenden könne, wenn sich jemand eine Adoption oder Patenschaft überlegt, sie würde dann Kontakte zu einer der Organisationen, die sie unterstützt, zur Verfügung stellen. „Tiere haben eine sehr positive Wirkung auf alte Menschen, deshalb sind Tiere im PBZ Retz herzlich willkommen“, betont auch Kaufmännischer Direktor Horst Winkler, MBA.

Soziales Engagement zeigt die administrative Mitarbeiterin Monika Fischer sowohl beruflich als auch in ihrer Freizeit. Der Tierschutz ist ihr ein besonderes Herzensanliegen – vlnr.: Kaufmännischer Direktor Horst Winkler, MBA; Mitarbeiterin Monika Fischer; Pflege- und Betreuungsmanagerin (PBM) Karoline Kamhuber
Auch die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich über den Besuch von Patenhund Lenny – vlnr.: Bewohnerin Hertha Hofbauer, Lenny, Monika Fischer

„Danke, Lorenz!“ – Ein bewegender Abschied im Wohnbereich 2

Lorenz Wurst kam vor neun Monaten als Zivildiener zu uns – jung, offen und mit einem Lächeln, das schnell Herzen gewann. Mit seinem außergewöhnlichen Engagement und seinem einfühlsamen Wesen wurde er rasch zu einem unverzichtbaren Teil des Teams und zum geschätzten Begleiter vieler Bewohner:innen.

Ob bei Spaziergängen im Garten, beim musizieren, Spielen, Vorlesen oder einfach bei einer Tasse Kaffee und einem guten Gespräch – Lorenz war da. Mit Geduld, mit Witz, mit echter Anteilnahme. Besonders beeindruckend war sein Gespür für die leisen Zwischentöne.

Zum Abschied überreichte er dem Team ein selbstgedichtetes Gedicht welches ab sofort den Wohnbereich verschönert. Ein Teil des Teams überbrachte ihm ein kleines Abschiedsgeschenk samt Gutschein seiner Wahl  für seine großartige Leistung und verabschiedete ihn mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Denn bei aller Wehmut überwiegt die Dankbarkeit. Dankbarkeit für eine wertvolle Zeit, für echte Begegnungen und für das, was bleibt: die Erinnerung an einen jungen Mann, der mit Herz und Verstand für andere da war – und Spuren hinterlässt.

Nun beginnt für Lorenz ein neues Kapitel in der Welt der Gastronomie. Wir wünschen ihm von Herzen Erfolg, Freude und Menschen, die ihm genauso offen und herzlich begegnen, wie er es bei uns getan hat.

Das Tagesteam verabschiedet Zivildiener Lorenz Wurst

"Retzer Weintage" besucht

Unweit vom NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Retz veranstaltet die Stadtgemeinde Retz die "Retzer Weintage." Ausgestattet mit Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Hauptamtlichen wurde die Veranstaltung mit Bewohnerinnen und Bewohner besucht. Auch Angehörige waren mit von der Partie. Gut gelaunt bei sonnigem Wetter wurde im Sparkassenpark Platz genommen. Trinken bei hohen Temperaturen ist wichtig und so wurden gleich die gewünschten Getränke besorgt. Erinnerungen an frühere Besuche der "Retzer Weintage" wurden besprochen und so manches Lustige, das sich dabei ereignete. Die Kulinarik der Veranstaltung mundete und das klassische "Achterl" durfte natürlich auch nicht fehlen. "Schade, dass sie nur einmal im Jahr sind"- war von Bewohnerinnen und Bewohner zu hören. Schon am Heimweg bedankten sich die Seniorinnen und Senioren für die Ausfahrt zu den "Retzer Weintagen" und auch noch Tage danach erzählten sie davon. 

Martha Hofbauer und Valerie Dammelhart prosten einander zu
Gemütliches Beisammensein bei den "Retzer Weintagen

Im PBZ Retz herrschte Freude über Klavierklänge

Die Freude über den Vorspielnachmittag im PBZ Retz war groß vlnr.: Musikschüler Florian Schadn; Musikschullehrerin Verena Fidler; Bewohner Alfred Hirsch; Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf; Bewohnerin Erika Loy; Musikschullehrerin Mag.a Monika Musil; Musikschülerin Zoe-Lilo Sladek

Schülerinnen und Schüler des Musikschulverbandes Retzer Land präsentierten im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz ihr Können am Klavier. Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angehörige der siebzehn Nachwuchspianistinnen und -pianisten lauschten den Klavierklängen. In Kooperation mit dem Musikschulverband Retzer Land wurde ein weiteres Vorspielkonzert am Leihklavier des Pflege- und Betreuungszentrums Retz veranstaltet. Mit den Lehrkräften Mag. Monika Musil, MA BA und Verena Fidler waren siebzehn Schülerinnen und Schüler gekommen, um ihr Erlerntes dem Publikum zu präsentieren. Einige Bewohnerinnen und ein Bewohner des PBZ Retz sowie eine beträchtliche Anzahl an Angehörigen der Schülerinnen und Schüler lauschten den Klavierklängen. Die Reihenfolge der Konzertierenden wurde von den Bewohnerinnen und dem Bewohner gezogen. So war es für alle Konzertgäste eine Überraschung, wann wer seine Künste zum Besten gab. Die erlernten Klavierstücke spiegelten sämtliche Genres wider. Klassische Stücke, Kinderlieder, Musical-Songs bis hin zu modernen Melodien, zwei- aber auch vierhändig gespielt, erklangen im Raum. Alle schafften ihren Auftritt mit Bravour und sie wurden mit kräftigem Applaus belohnt. Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf bedankte sich bei den Schülerinnen, Schülern und ihren Lehrkräften für das klangvolle und abwechslungsreiche Konzert. Gleichzeitig bot sie an, das Klavier im PBZ Retz einfach aus Lust oder auch zu Übungszwecken zu bespielen, denn wenn der Raum nicht für andere Aktivitäten genützt wird, ist es gerne möglich, dem Klavier musikalische Klänge zu entlocken. „Mit Musik kann man manchmal etwas ausdrücken, was man mit Worten nicht schafft“, hob Sabine Ernst-Frischauf hervor.

Erstkommunionkinder feierten Hl. Messe im PBZ Retz

Jung und Alt feierten gemeinsam eine lebendige Hl. Messe.

In Kutten gekleidet begeisterten die Erstkommunikantinnen und Erstkommunikanten mit einem sehr lebendigen Gottesdienst die Bewohnerinnen und Bewohner des NÖ Pflege- und Betreuungszentrums (PBZ) Retz. Schon der Einzug der Erstkommunikantinnen und Erstkommunikanten in die Kapelle des Pflege- und Betreuungszentrums Retz waren ein erster Blickfang für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses. Pfarrer Mag. Clemens Beirer zelebrierte die Hl. Messe. Mit Begeisterung und auch passenden Gesten wurden rhythmische Kirchenlieder gesungen. Die Freude der Kinder übertrug sich auf die Besucherinnen und Besucher. Wurde die Hl. Messe früher in den Kinder- und Jugendtagen der Senioreninnen und Senioren sehr still erlebt, so war dieser Gottesdienst im Vergleich sehr lebendig gestaltet. Diese Lebendigkeit steckte manche Bewohnerinnen und Bewohner sogar an, die Lieder auch mit Bewegungen mitzusingen. Mit großer Freude nahmen die Gottesdienst-Besucherinnen und Besucher auch den Friedensgruß der Kinder durch das Reichen der Hand entgegen. Dies waren sehr berührende Augenblicke und vertieften das gemeinsame Feiern der Hl. Messe zwischen den verschiedenen Generationen. Die Bewohnerinnen und Bewohner bedankten sich bei den Kindern für das gemeinsame Feiern des Gottesdienstes. Für die ansprechende Gestaltung des Gottesdienstes wurde Pfarrer Mag. Clemens Beirer, Pastoralassistentin Mag.a Theresa Lechner, Organist Adolf Hofstetter und allen sonstigen Mitwirkenden, allen voran den Kindern, seitens des PBZ Retz ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Unterstützt wurde dies mit einem Lesezeichen und einem Speiseeis für die Beteiligten.

Im PBZ Retz wurde ein Fest für die Mütter veranstaltet

Ein Hoch auf die Mütter und Frauen war das „Credo“ der Muttertagsfeier im PBZ Retz – vorne vlnr.: Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Isabella Schimak, Bewohnerin Franziska Neubauer, Bewohnerin Ernestine Rockenbauer, stv. Pflegedirektorin Astrid Günes – stehend vlnr.: Musiker Heinz Böhm, Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine ErnstFrischauf, Pflegeassistentin Beate Trautenberger

Im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Retz wurde der Muttertag mit Live-Musik und kulinarischem Genuss gefeiert. Mit großer Wertschätzung und Informationen zur Entstehungsgeschichte des Muttertags wurden die Anwesenden des Festes begrüßt. Den Müttern unter den Bewohnerinnen wurde Dank ausgesprochen, denn Mütter leisten oft schier Unglaubliches. Mit manchen Frauen aber meint es das Schicksal leider nicht so gut und sie konnten aus verschiedensten Gründen keine Mütter sein. Aber auch diese Frauen haben in vielen Fällen Anteil an der Begleitung, Betreuung und Erziehung von Kindern, sei es als Patin, Tante oder Lehrkraft. Daher wurden alle Frauen im PBZ Retz bei der Feier anlässlich des Muttertags mit Dank bedacht. Im ansprechend dekorierten Veranstaltungsbereich sorgte Alleinunterhalter Heinz Böhm für die musikalische Umrahmung des Festes. Er lud die Anwesenden zum Mitsingen, Mitklatschen und Mitschunkeln ein. Einige Bewohnerinnen tanzten sogar zu wohlbekannten Melodien. Spezielle Muttertagslieder, wie „Mamatschi“, und dem Festtag entsprechende Gedichte erzeugten eine herzliche Stimmung. Mit Kaffee, Tee, kalten Getränken und einer köstlichen Mehlspeise wurden die Gäste vom Küchenpersonal kulinarisch verwöhnt. Beschwingt von der Musik, den Dankesworten und dem Programm verließen die Festgäste die Muttertagsfeier und viele bedankten sich mit Handschlag für den wunderschönen Nachmittag.

Informations-Nachmittag für Angehörige im PBZ Retz

Der Angehörigennachmittag fand eine sehr gute Resonanz vlnr.: Pflege- und Betreuungsmanagerin (PBM) Karoline Kamhuber; interim. Pflegedirektorin Astrid Günes; Kaufmännischer Direktor Horst Winkler, MBA; Aloisia Emminger; Melanie Thürmer; Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf; Johannes Emminger; Kurt Emminger

Beim Angehörigennachmittag im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz stand viel Interessantes und Informatives auf dem Programm. Auch das „Vorsorgegespräch“ wurde präsentiert. Der Kaufmännische Direktor Horst Winkler, MBA begrüßte die anwesenden Gäste beim Angehörigennachmittag und moderierte die Veranstaltung. Der Dialog mit den Angehörigen ist den Verantwortlichen des PBZ Retz ein besonderes Anliegen, das mit Angehörigennachmittagen noch verstärkt werden soll. Astrid Günes, die neue interimistische Pflegedirektorin, stellte sich den interessierten Vertrauenspersonen und Angehörigen sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern persönlich vor. Sie erklärte ihre Pflege- und Betreuungssicht zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner und zeigte sich offen für Rückmeldungen, Ideen und Gespräche mit den Angehörigen. Diese sollen künftig beim „Angehörigenstammtisch“, der etabliert werden soll, die Möglichkeit bekommen, sich zu bestimmten Themen mit Pflegeleitungskräften oder Experten auszutauschen. Die Vorbereitungen für den ersten Angehörigenstammtisch sind bereits im Gange. Den Anwesenden wurde auch das Projekt HPCPH (Hospizkultur und Palliative Care in Altenund Pflegeheimen) vorgestellt. Dafür konnte mit Dr. Martina Mühlreiter eine kompetente und in dieser Thematik gut ausgebildete und erfahrene Ärztin als Mitarbeiterin gewonnen werden. Sie ist im Haus bereits aktiv und bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Vorsorgegespräch an. Vorsorgegespräche sind eine gute Möglichkeit, den Bewohnerinnen und Bewohnern in der letzten Lebensphase Selbstbestimmtheit zu ermöglichen. In den Gesprächen geht es darum, Pressemitteilung, 6. Mai 2025 Informations-Nachmittag für Angehörige im PBZ Retz sie über ihre Behandlungsmöglichkeiten am Lebensende zu informieren und gemeinsam mit ihnen Entscheidungen zu treffen. Bei einer kleinen Jause war auch ein persönlicher und reger Austausch mit den anwesenden Führungskräften möglich.

90er und 95er-Feier im PBZ Retz

Die beiden „Geburtstagskinder“ genossen die stimmungsvolle Ehrungsfeier mit den Gratulantinnen und Gratulanten – vorne Jubilarin Hermine Forster und Jubilar Karl Holzer, stehend vlnr.: Stellvertretende Kaufmännische Direktorin Marion Schnötzinger, MA; Daniela Friedl; Christa Köppl; Bgm. Stefan Lang; Bgm. Ing. Martin Eck;, Maria Schleinig; Harald Schleinig

Im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz feierte die Bewohnerin Hermine Forster ihren 90. und der Bewohner Karl Holzer seinen 95. Geburtstag. Diese besonderen Ehrentage wurden mit Gratulationen, einer Geburtstagtorte und einem musikalischen Ständchen gebührend gefeiert. Im Beisein von Angehörigen nahmen Hermine Forster und Karl Holzer die Glückwünsche anlässlich ihrer Geburtstage entgegen. Hermine Forster wurde zu ihrem 90. Geburtstag auch vom Retzer Bürgermeister Stefan Lang beglückwünscht. Karl Holzer wurde zum 95. Geburtstag von Bürgermeister Stefan Lang und Martin Eckl, dem Bürgermeister seiner ehemaligen Heimatgemeinde Nappersdorf/Kammersdorf, gratuliert. Für das Pflege- und Betreuungszentrum Retz übernahm die Gratulation die stellvertretende Kaufmännische Direktorin Marion Schnötzinger, MA. Über die Ehrengaben und kleine Aufmerksamkeiten der Gemeinden und des PBZ Retz freuten sich beide Jubilare sehr und waren sichtlich gerührt. An der schön dekorierten Geburtstagstafel wurde gemeinsam eine Geburtstagsjause eingenommen und beide „Geburtstagskinder“ erzählten von einem arbeitsreichen Leben. Das Anschneiden der Geburtstagstorten war für beide Jubilare keine Herausforderung und wurde mit Bravour gemeistert. Auf die Frage, was sich beide im neuen Lebensjahr wünschen würden, formulierten sie übereinstimmend: „Gesundheit, sonst brauche ich nichts.“ Diesem Wunsch schlossen sich alle Anwesenden an.

Kellergassenführung im PBZ Retz

Viele der Exponate, die bei der Kellergassenführung im PBZ Retz gezeigt wurden, kannten die Bewohnerinnen und Bewohner noch aus der Zeit, als sie selbst im Weingarten oder im Weinkeller standen - hinten vlnr.: Roman Beisser von der Gesundheit Weinviertel GmbH der NÖ LGA; interim. Pflegedirektorin Astrid Günes; Kellergassenführer Prof. Dr. Gerald Dick; Kaufmännischer Direktor Horst Winkler, MBA; Kellergassenführerin Michaela Pabst Vorne vlnr.: Bewohnerin Waltraud Kölbl und Bewohner Arnold Esche

Im Rahmen der Kulturserie Weinviertel fand im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz eine Kellergassenführung der besonderen Art statt. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des PBZ Retz fand im Festsaal des Hauses eine virtuelle Kellergassenführung statt, zu der der Kaufmännische Direktor Horst Winkler, MBA und die interimistische Pflegedirektorin Astrid Günes einluden. Roman Beisser von der Gesundheit Weinviertel GmbH begrüßte die Anwesenden und informierte über die Idee zur Entstehung der Kellergassenführung. Da die meisten Bewohnerinnen und Bewohner nicht mehr persönlich in die Kellergassen und Weinkeller kommen können, wurde die Kellergassenführung direkt ins PBZ Retz verlegt. Die Weinviertler Kellergassen sind eine kulturhistorische Besonderheit über die der zertifizierte Kellergassenführer Prof. Dr. Gerald Dick und die zertifizierte Kellergassenführerin Michaela Pabst Historisches, Geschichten und „Gschichtln“ zu erzählen wussten. Insbesondere wurde über die Aktivitäten in der Kellergasse Hühnerkoppel in Obernalb berichtet. Diese Kellergasse ist 250 Meter lang und in den Kellergassenwanderweg Retz– Obernalb–Unternalb eingebunden. In den 26 Sandkellern aus dem 18. Jahrhundert wurden die Trauben nicht gepresst, sondern der mit den Baumpressen hergestellte Most wurde zur weiteren Verarbeitung mit Fuhrwerken in die Keller gebracht. Daher gibt es dort nur „Vorkappeln“ und keine Presshäuser. Gekleidet im traditionellen Kalmuck wurde über die „Weinviertler Kellerkultur“, den „Köllamaun“, die „Weingartenhüttn“ bis hin zur „Köllajausn“ berichtet. Die Ausführungen über Kellergassen und die Weinkeller, wie sie früher genützt wurden, brachten die Anwesenden zurück in die frühere Zeit. Exponate, wie der „Köllazeger“, der „Dupfer“, „Köllakerze“ oder der „Köllaschlüssel“ und noch vieles mehr, wurden kommentiert und von den Besucherinnen und Besuchern Pressemitteilung, 5. Mai 2025 Kellergassenführung im PBZ Retz bestaunt. Die Bewohnerinnen und Bewohner brachten sich rasch in die Erläuterungen ein und erinnerten sich gerne an frühere Zeiten. Ein Film über die Kellergasse Hühnerkoppel aus dem Vereinsjahresbericht des „Kulturschatz Kellergasse“ ergänzte den interessanten Vortrag. Ein weiterer Höhepunkt des Kellergassen-Nachmittags war das eigens für den Verein „Kulturschatz Kellergasse“ komponierte „Doppler-Lied“ von Gerald Etzler, das die kaum noch gebräuchliche Doppelliter-Flasche besingt. Mit einem guten Glas Grünen Veltliners aus dem „Doppler“ und mit süßem Traubensaft wurde zum Abschluss auf den gelungenen Nachmittag angestoßen, dazu gab es schmackhafte Schmalzbrote. Mit der Kellergassenführung im PBZ fand der erste Teil der „Kulturserie Weinviertel“ ihren Abschluss. Damit wurde in allen elf Pflege- und Betreuungszentren der Gesundheitsregion Weinviertel eine Kellergassenführung für die Bewohnerinnen und Bewohner abgehalten, die in jedem Haus hervorragend ankam. Diese Initiative der Geschäftsführerin der Gesundheit Weinviertel GmbH, Mag.a Katja Steininger, BSc wird mit Vernissagen und Bilderausstellungen fortgesetzt, weitere Aktionen sind geplant, um den Alltag der Seniorinnen und Senioren in den PBZ des Weinviertels kulturell weiter zu bereichern.

Bäume im Garten mit 500 Ostereier n geschmückt

Eine langjährige Kooperation des NÖ Pflege- und Betreuungszentrums (PBZ) Retz mit dem Verein COGO Retz fördert den Kontakt zwischen den Generationen. Dies wurde zuletzt bei der gemeinsamen Aktion des Ostereier-Aufhängens bewiesen.
Jung und Alt begaben sich in den Vorgarten des Pflege- und Betreuungszentrums Retz. Dort warteten rund 500 bunte Eier, um auf den Zweigen der Bäume und Sträucher ihren Platz zu bekommen. Die Kinder erklommen die Leitern und dekorierten die Zweige in der Höhe und die Kleinkinder sowie die Bewohnerinnen und Bewohner schmückten in ihrer Arbeitshöhe. Mit großem Eifer wurde das Vorhaben im Teamwork umgesetzt, nach und nach fanden die rund 500 Ostereier ihren Platz im Garten.
Es entstanden nette Gespräche zwischen den Generationen, Hemmschwellen wurden abgebaut und das Miteinander gelebt. Diese gemeinsame Aktion war für alle Generationen gewinnbringend. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich über die gemeinsame Aktivität mit den Kleinkindern, Kindern, deren Eltern und Großeltern. Ihre Augen strahlten, die Lippen formten sich zu einem Lächeln und sie agierten mit großer Freude.
Die Seniorinnen und Senioren waren fasziniert von den Fähigkeiten der Kinder unterschiedlichsten Alters und sie meinten: „Dass die Kinder sich so hoch auf die Leiter trauen“, oder „wie geschickt die Kleinen schon sind“.
Bei den Kindern war zu beobachten, dass sie kaum Berührungsängste im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern hatten. Sie gingen auf diese zu und traten mit ihnen in Kontakt. Die anfängliche Scheu bei manchen Kindern ging rasch verloren. Einige der im PBZ Retz wohnhaften pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen beobachteten das Geschehen im Garten durch das Fenster oder von der Terrasse. Auch sie haben die Anwesenheit und Lebendigkeit im Garten verfolgt und erfreut gemeint: „Da tut sich was.“
Seitens des PBZ Retz wurde dem Verein COGO ein großes Dankeschön für die tolle bisherige Zusammenarbeit ausgesprochen.

500 Ostereier schmücken nun den Vorgarten des PBZ Retz, darüber freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Isabella Schimak; Kaufmännischer Direktor Horst Winkler, MBA und COGO-Obfrau Michaela Pabst
Das Aufhängen der Ostereier im Vorgarten des PBZ Retz bereitete Jung und Alt viel Freude.

Konzert am Flügel begeistert e Publikum

Die Bewohnerinnen und Bewohner waren beeindruckt vom Klavierkonzert vlnr.: Alois Dallamassl, Bewohnerin Erika Loy, Erwin Böckl, Bewohnerin Stefanie Rapp, Maximilian Gross

„Musik liegt in der Luft“, wenn die Tasten des Flügels im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz betätigt werden. Alois Dallamassl und zwei seiner Freunde stellten dies mit einem Konzert unter Beweis.
Seit fast einem Jahr befindet sich die „Dauerleihgabe“ eines Klaviers im PBZ Retz. Alois Dallamassl aus Mittergrabern, Erfinder und Organisator von „AllesKlavier.com“, stellte dem Haus einen Flügel zur Verfügung. Sowohl Schülerinnen und Schüler der Musikschule Retz als auch Alois Dallamassl selbst konzertierten darauf schon für Bewohnerinnen und Bewohner.
Kürzlich lud dieser noch zwei seiner Freunde, Erwin Böckl und Maximilian Gross, ein, um den Bewohnerinnen und Bewohnern Freude zu bereiten und mit ihrem Können am Flügel zu begeistern. Unterschiedliche Musikgenres wurden den Zuhörerinnen und Zuhörern geboten. Klassik, Musical, Pop, Volkslieder und vieles mehr erklangen, abwechselnd gespielt, von den drei Herren.
Manche Lieder luden die Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitsingen ein. Die Tastenklänge und Stimmen verbanden sich und ein sehr stimmungsvolles, harmonisches Miteinander entstand. Am Ende des Konzertes bedankte sich das Publikum mit einem kräftigen Applaus und der Bitte um Wiederholung des Konzertes noch im Jahr 2025. Das Fazit nach dem musikalischen Genuss war: „Musik verbindet und macht Freude“, was sich im Mitsingen und den freudigen Gesichtern widerspiegelte.

Im PBZ Retz wurde ein „ Frühstück DeLuxe serviert

Das „Frühstück DeLuxe“ im PBZ Retz war ein Genuss für den Gaumen und die Ohren. Sitzend vlnr.: Pastoralassistentin Mag. Theresa Lechner, Kaufmännische Direktorin-Stv. Marion Schnötzinger, Robert Schönbauer, Bgm. Stefan Lang, Bewohnerin Hedwig Schönbauer; stehend vlnr.: LAbg. Richard Hogl; Kaufmännischer Direktor Horst Winkler, MBA; Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf, Pflegedirektorin-Stv. Karoline Kamhuber, Küchenleiter Andreas Wagner

Ein ausgiebiges und besonderes Frühstück für Bewohnerinnen, Bewohner, ihre Angehörigen, Ehrengäste, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und „Freiwillige“ wurde im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz angeboten.
Der Kaufmännische Direktor Horst Winkler, MBA begrüßte die Anwesenden und der Abgeordnete zum NÖ Landtag, Richard Hogl, überbrachte Grußworte von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Pastoralassistentin Mag.a Theresa Lechner begleitete das „Frühstück DeLuxe“ musikalisch am Klavier.
Dieses besondere Frühstück bot eine gute Gelegenheit mit Bewohnerinnen, Bewohnern und ihren Angehörigen in entspannter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen, denn „durchs Reden kommen d' Leut zam“, und auch der Humor kam nicht zu kurz.
Die Bewohnerinnen, Bewohner und ihre Angehörigen folgten der Einladung gerne und zahlreich. Das Frühstücksbuffet war mit vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten bestückt. Von Süßem bis Schinken, Eierspeise, Gemüse, Sekt und verschiedenen Getränken war für jede Geschmacksrichtung etwas dabei. Die Zubereitung erfolgte in der hauseigenen Küche, die für das köstliche Buffet großes Lob ernten durfte. Dem Lob schlossen sich auch die Ehrengäste, unter ihnen der Abgeordnete zum NÖ Landtag Richard Hogl, Bürgermeister der Stadt Retz Stefan Lang, der Zellerndorfer Bürgermeister Markus Baier, Mag.a Ilse Leisser von der Apotheke Retz, Notar Mag. Harald Oppeck und die Obfrau von COGO Retz, Michaela Pabst, an. Die Anwesenden genossen den frühen Vormittag und waren rundum zufrieden.

Fellsitzsäcke für warme Ausfahrten a n die frische Luft

Die winterliche Ausfahrt in den Garten des PBZ Retz sorgte durch den Einsatz eines neuen Fellsitzsackes für viel Freude bei der Bewohnerin vlnr.: FSJ-Absolventin Amy Plutsch, Bewohnerin Charlotte Exel, Pflegeassistentin Melanie Thürmer

Im Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz wurden Fellsitzsäcke für Ausfahrten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern besorgt.
Zur Förderung der Aktivität und des Wohlbefindens der Bewohnerinnen und Bewohner kaufte das PBZ Retz kürzlich Fellsitzsäcke an, die auch für Rollstuhlausfahrten geeignet sind.
Diese warmhaltenden Sitzsäcke ermöglichen Ausfahrten auch bei winterlichen Temperaturen, um frische Luft zu schnappen und die Natur zu genießen.
Die ersten Ausfahrten wurden bereits unternommen. „Es ist herrlich, die Sonne auf dem Gesicht zu spüren und dabei warm eingekuschelt zu sein“, bekundete die Bewohnerin Charlotte Exel nach dem Ausflug in den Garten. „Es ist uns ein großes Anliegen, die Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu erhöhen, und auch im Winter möchten wir sie dazu ermutigen, regelmäßig im Freien zu sein und die frische Luft zu genießen. Die gemeinsamen Ausflüge stärken auch den Zusammenhalt und sorgen für heitere Stimmung in der Gemeinschaft“, ergänzt die Pflege- und Betreuungsmanagerin Nadine Grill.

Evaluierung Carechamp jetzt im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Retz!

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Carechamp Sturzerkennung/Präventionab sofort im Pflege- und Betreuungszentrum Retz im Rahmen einer sechsmonatigen Evaluierung im Einsatz ist!

In 15 Zimmern wurden unsere Sensoren installiert, die nun dabei helfen, den Pflegealltag zu erleichtern, für mehr Sicherheit zu sorgen und das Pflegepersonal zu entlasten. Pflegekräfte sowie Bewohnerinnen und Bewohner haben jetzt die Möglichkeit, Carechamp selbst auszuprobieren und zu erleben, wie digitale Unterstützung mehr Raum für menschliche Interaktion schaffen kann.

Für einen erfolgreichen Start war @Fabian Degenhart vor Ort und hat eine Schulung durchgeführt – so konnten sowohl das Personal als auch die Bewohnerinnen und Bewohner Carechamp kennenlernen und sich mit den neuen Möglichkeiten vertraut machen.

 

Wir sind sehr glücklich, diesen nächsten Schritt zu gehen, weiter zu wachsen und gemeinsam die Zukunft der Pflege mitzugestalten. „

Informationen über Carechamp

Valentinstag

Die Feier des Valentinstags ist im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz fixer Bestandteil des Jahresfestkalenders. Heuer gab es Musikgenuss mit Blumengrüßen.
Die Feier anlässlich des Valentinstags bereitet den Bewohnerinnen und Bewohnern des PBZ Retz jedes Jahr große Freude, werden sie doch vom Haus mit einem Blumengruß bedacht. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von einem Valentinskonzert mit Franz Schwingenschlögl. Pflege- und Betreuungsmanager (PBM) Manfred Schnötzinger wünschte den Konzertgästen einen schönen Valentinstag und der Kaufmännische Direktor Horst Winkler, MBA schloss sich diesen Wünschen an und erzählte vom Ursprung des Valentinstags. Schon das erste Lied, gespielt mit der Panflöte, bezauberte das Publikum. Ein breites Spektrum von Klassik, Musicals, Walzern bis zu „Tulpen aus Amsterdam“ und moderneren Stücken zogen die Zuhörerinnen und Zuhörer in ihren Bann. Unterschiedliche Instrumente wie Panflöte, Querflöte, Saxophon kamen, gespielt von Franz Schwingenschlögl, zum Einsatz. Es wurde mitgesungen, mitgesummt und mitgeklatscht von den rundum begeisterten Konzertgästen. Nach kräftigem Applaus und einigen Zugaben wurden die Bewohnerinnen und Bewohner mit Sukkulenten beschenkt. Pflegedirektorin-Stellvertreterin PBM Karoline Kamhuber, Kaufm. Direktor Horst Winkler, PBM Nadine Grill und PBM Manfred Schnötzinger verteilten die Blumengrüße mit besten Wünschen zum Valentinstag. Sowohl die freudigen Gesichter der Bewohnerinnen und Bewohner als auch ihre Worte: „Danke, es war wunderschön!“, sprachen Bände über den musikalischen Blumengruß zum Valentinstag.

Der Valentinstag im Pflege- und Betreuungszentrum Retz war auch heuer wieder ein Fest mit Blumengrüßen und Musikgenuss vlnr.: Pflegedirektorin-Stv. Karoline Kamhuber; Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Amy Plutsch, Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf; Bewohnerin Anna Maria Schuster; Musiker Franz Schwingenschlögl, Kaufm. Direktor Horst Winkler, MBA; Bewohnerin Franziska Neubauer, Franz Neubauer, Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Isabella Schimak, PBM Manfred Schnötzinger
Die stellvertretende Pflegedirektorin Karoline Kamhuber wünschte Bewohnerin Martha Hofbauer einen schönen Valentinstag.

Retzer Gesangsverein am Dreikönigstag

Der Retzer Gesangsverein umrahmte die Hl. Messe am Dreikönigstag traditionell auch heuer wieder mit hervorragenden Stimmen. Vlnr. sitzend: Freiwilliger und Mitglied des Retzer Gesangvereins Adolf Hofstetter (ehemaliger Heimleiter), Bewohnerin Martha Hofbauer, Bewohnerin Charlotte Exel, im Hintergrund Bruder Dr. theol. Johannes Fischereder Sam. Pressemitteilung, 8 . Jänner 202 5 PBZ Retz: Retzer Gesangsverein am Dreikönigstag FLUHM sowie die aktiven Mitglieder des Retzer Gesangvereins mit ihrem Obmann Mag. Peter Steurer und Kaufm. Direktor Horst Winkler, MBA

Eine jahrzehntelange Tradition jährte sich am Dreikönigstag. Durch die klangvollen Stimmen des Retzer Gesangvereins wurde die Hl. Messe auch heuer wieder zu einem besonders feierlichen seelsorgerischen Einstieg in das neue Jahr.
Die Damen und Herren des Retzer Gesangsvereins sind jährlich am Dreikönigstag im PBZ Retz zur musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes aktiv.
Der Gottesdienst wurde von Bruder Dr. theol. Johannes Fischereder gestaltet. Im Anschluss durften die Bewohnerinnen und Bewohner, sowie auch Angehörige und externe Gäste noch einigen Weihnachtsliedern lauschen, die vom Retzer Gesangsverein gesungen wurden. Auch mehrere Anwesende sangen die Weihnachtslieder freudig mit, was zu einer besonderen Verbundenheit mit dem Chor führte. „Das Anliegen des Retzer Gesangsvereins ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern mit ihrem Gesang während und nach der Hl. Messe große Freude bereiten“, so der Obmann Mag. Peter Steurer. Dass dies auch heuer wieder bestens gelungen sei, bestätigte der Kaufmännische Direktor Horst Winkler, MBA, der sich beim Retzer Gesangsverein herzlich für die Darbietung bedankte. Gleichzeitig dankte er auch der Pfarre Retz für die gute und gelebte Zusammenarbeit.
Die Zusage des Chores, im nächsten Jahr am Dreikönigstag wieder ins PBZ zu kommen, wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern mit kräftigem Applaus bedacht.

Gratulation zum 90. Geburtstag

Die Schar der Gratulantinnen und Gratulanten im Zimmer des Jubilars Helmut Heilinger vlnr.: Ehrenamtlicher Mitarbeiter Karl Wagner; Pflege- und Betreuungsmanager (PBM) Manfred Schnötzinger; Bgm. der Stadtgemeinde Retz Stefan Lang; Vize-Bgm. der Gemeinde Hadres Erich Greil; Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Isabella Schimak; Pflegedirektorin Betina Rauscher, MSc; Kaufmännischer Direktor Horst Winkler, MBA; Maria Brandstätter; Gesundheit Weinviertel GmbH Roman Beisser; PBM Nadine Grill mit dem Jubilar Helmut Heilinger

Helmut Heilinger feierte seinen 90. Geburtstag und freute sich über alle Glückwünsche.
Helmut Heilinger freute sich sehr über die Wünsche und kleinen Aufmerksamkeiten anlässlich seines 90. Geburtstages und lauschte aufmerksam allen Gratulationen und kurzen Reden, die ihm zu Ehren gehalten wurden. Besonders freute sich der Jubilar über die Glückwünsche aus seiner ehemaligen Heimatgemeinde Hadres, die durch Vizebürgermeister Erich Greil übermittelt wurden. „Es ist schön, wenn man sich an einen erinnert, auch wenn man jetzt wo anders wohnt“, bemerkte der Geehrte, der sich im PBZ Retz gut gepflegt und betreut fühlt. Selbstverständlich erhielt er auch eine Geburtstagstorte, die ausgezeichnet mundete.

101. Geburtstag wurde gefeiert

Von links nach rechts: Elisabeth Holzweber, Gertrude Stift, Valerie Dammelhart, Erika Siegel, Daniela Mayer, Michaela Pabst, Sabine Ernst-Frischauf, Pia Häckel, Renate Frank, Tamara Weiss, Isabella Schimak, Dir. Mag. Cornelia Dammelhart, kaufm. Dir. Horst Winkler, Marion Schnötzinger

Josefine Steininger feierte im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz ihren 101. Geburtstag. Für sie ist das nichts Besonderes, nur eine reine „Alterserscheinung“.
Die Stellvertreterin des Bezirkshauptmannes, Mag.a Marianne Prinz, der Bürgermeister von Sitzendorf, Ing. Florian Hinteregger, der Bürgermeister von Ziersdorf, Stefan Schröter sowie der Bürgermeister der Stadt Retz, Stefan Lang, waren gekommen, um der Jubilarin im Beisein ihrer Angehörigen zu gratulieren. Josefine Steininger, die seit zweieinhalb Jahren im PBZ Retz lebt, wo sie sich sehr wohl fühlt, nahm die Glückwünsche und Geschenke mit einem Lächeln und Dankbarkeit entgegen. Den Glückwünschen schlossen sich auch Roman Beisser seitens der Gesundheitsregion Weinviertel, Pflegedirektorin Betina Rauscher, MSc und der Kaufmännische Direktor Horst Winkler, MBA sowie weitere Führungskräfte des PBZ Retz an. Geburtstagslieder, gespielt vom ehrenamtlichen Mitarbeiter Karl Wagner, umrahmten die Feier musikalisch. Geburtstagsgedichte und eine Jause rundeten das Fest ab.
Auch eine Geburtstagstorte, die von der Jubilarin gekonnt angeschnitten wurde, durfte nicht fehlen. Im Vorfeld der Feier teilte der Sohn des „Geburtstagskindes“ mit, dass er krankheitsbedingt leider nicht zur Ehrungsfeier kommen könne. Das nahm Josefine Steininger, die nun älteste Bewohnerin des PBZ Retz, mit den Worten: „Na, dann kommst halt beim 102. zum Feiern“, zur Kenntnis.

Weihnachtsfest wurde stimmungsvoll gestaltet!

Von links nach rechts: Elisabeth Holzweber, Gertrude Stift, Valerie Dammelhart, Erika Siegel, Daniela Mayer, Michaela Pabst, Sabine Ernst-Frischauf, Pia Häckel, Renate Frank, Tamara Weiss, Isabella Schimak, Dir. Mag. Cornelia Dammelhart, kaufm. Dir. Horst Winkler, Marion Schnötzinger

Das Weihnachtsfest feierte das NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz mit vielen Freunden in feierlichem Rahmen. Das Retzer Pflege- und Betreuungszentrum kam mit dieser Feier einer langen Tradition zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner nach.

 

Am 19. Dezember trafen sich Jung und Alt, Hauptamtliche und Freiwillige mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Im stimmungsvoll dekorierten Veranstaltungsbereich trugen alle mit unterschiedlichen Beiträgen zum Gelingen der Weihnachtsfeier bei. Gedichte wurden vorgelesen, für die BewohnerInnen übernahm Bewohnerin Martha Hofbauer diese Aufgabe. Die Freiwillige Mitarbeiterin Gertrude Stift las ein Gedicht im Namen aller Freiwilligen. Kinder der Katholischen Jungschar führten ein Krippenspiel auf und leisteten somit einen Beitrag für die junge Generation. Leiterin der Pflege und Betreuung, Betina Rauscher, MSc und kaufm. Dir. Horst Winkler, MBA ergänzten die unterschiedlichen Beiträge. Seitens der Seelsorge war Pfarrer Mag. Clemens Beirer anwesend und richtete seine vorweihnachtlichen Gedanken an die Festgäste. Musikalisch begleitete die Feier das Duett „Ladies Sound“. Die Leitungskräfte des Hauses verteilten hausgemachte Weihnachtskekse an die Bewohnerinnen und Bewohner mit den besten Weihnachtswünschen. Im Anschluss verwöhnte das Küchenpersonal die Gaumen mit im Speck gewickelter Fasanenbrust und Beilagen. Die gemeinsame Feier sprach alle Sinne an und unterstrich die weihnachtliche Stimmung. Führungskräfte überreichten den Senioren danach die Weihnachtsgeschenke des Hauses.

Musikschüler zeigten ihr Können

1. Reihe von links nach rechts Zoe-Lila Sladek, Elias Janiszewski-Rodriquez, Jonas Widhalm, Karl Albrecht, Lina Müller, Anna Albrecht, Josefine Eibel 2. Reihe von links nach rechts Kaufm. Dir. Horst Winkler, Monika Musil, Antonella Relota, Linda Thal, PBM Manfred Schnötzinger, Lea Hladik, PBM Karoline Kamhuber, PBM Nadine Grill, Erika Weber

Schüler der Musikschule Retz gestalteten einen Musiknachmittag mit ihren erlernten Stücken am Klavier. Bewohnerinnen, Bewohner und Angehörige der Schülerinnen und Schüler genossen den Vorspielnachmittag.

 

Monika Musil und ein Teil ihrer Schülerinnen und Schüler der Musikschule Retz bereiteten den Bewohnerinnen und Bewohner große Freude. Sie spielten verschiedene Lieder am Klavier. Bekannte Lieder, Vorweihnachtslieder entlockten den Zuhörern ein Lächeln und so manche sangen einfach zu den Klavierklängen mit. Eltern und Angehörige der Schülerinnen und Schüler applaudierten genau so kräftig wie die im PBZ wohnhaften Seniorinnen und Senioren. Zwischendurch wurden Advent- und Vorweihnachtsgedichte vorgelesen. Es entstand ein stimmungsvoller, generationenübergreifender Nachmittag, wo sich alle über die Darbietungen freuten.

Gespielt wurde auf einem Flügel von Alois Dallamassl, der ihn als eine Dauerleihgabe  über die Plattform „Alles Klavier“ dem Pflege- und Betreuungszentrum Retz zur Verfügung stellt. Er kümmert sich auch um das Stimmen bzw. die Wartung des Klaviers. Kaufm. Direktor Horst Winkler erwähnte dies auch in seiner Begrüßung und lud die Anwesenden ein, vorbeizukommen, wenn die Lust zum Klavier spielen besteht. Das Klavier kann von Jedem gespielt werden.

Die Kooperation mit der Musikschule Retz wurde durch Musikschuldirektor Gerhard Forman ermöglicht und hat mit dem ersten Vorspielnachmittag seinen Start genommen. Im Mai 2025 ist ein weiterer Vorspielnachmittag bereit geplant. Monika Musil wird da wieder mit ihren Schülerinnen und Schülern einige Stücke zum Besten geben. Manche werden wie heute zweihändig, andere vierhändig gespielt werden.

Die Zuhörer waren von dem Klavierspiel der Schülerinnen und Schüler beeindruckt und kommentierten dies schon während des Vorspielnachmittags mit „sehr schön.“

Stimmungsvoller Adventmarkt im Pflegezentrum Retz

Von links nach rechts: Beate Enzfelder, Sophie Enzfelder, Pflegedirektorin Betina Rauscher, Charlotte Exel, PBM Karoline Kamhuber, Abgeordneter zum NÖ Landtag Bgm. Richard Hogl, Bgm. Friedrich Schechtner (Hardegg), Bgm. Stefan Lang (Retz) und kaufm. Dir. Horst Winkler

Einen adventlichen Markt veranstaltete das NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz mit vielen Köstlichkeiten und Kunsthandwerk zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner.

Am 13.12.2024 wurde im Retzer Pflege- und Betreuungszentrum ein Adventmarkt veranstaltet. Der Adventmarkt hatte ein reichhaltiges Angebot, sowohl an Kunsthandwerk, wie auch an kulinarischen Köstlichkeiten zu bieten.

Das Flair eines Weihnachtsmarktes konnten die Bewohnerinnen und Bewohner mit hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch Freiwilligen unmittelbar vor dem Haus genießen. Hauptamtliche und freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellten ihre selbst gefertigten Produkte und boten sie zum Verkauf an. Auch eine Bewohnerin hatte fleißig Strickwaren produziert, die an die Frau, an den Mann gebracht wurden. Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadtgemeinde Retz, Stefan Lang besuchte auch Landtagsabgeordneter Bürgermeister Richard Hogl die Veranstaltung, welche von einem Bläserquintett aus Niederfladnitz musikalisch umrahmt wurde. Landtagsabgeordneter Bürgermeister Richard Hogl überbrachte die Grußbotschaft der Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner und dankte für den täglichen Dienst an die Bewohnerinnen und Bewohner im Haus. Nicht nur die Feuerkörbe, die und der heiße Glühwein wärmten, sondern auch die vom Pflegeleitungsteam aufbereiteten Langos und Chuchos unter der Leitung von Pflegedirektorin Betina Rauscher. Die passenden Getränke schenkte dazu das örtliche Betriebsratsteam aus. Die stimmungsvolle Beleuchtung und die weihnachtliche Live- Musik im Hintergrund unterstrichen die vorweihnachtliche Stimmung des Adventmarktes.

Mit Panflöte weihnachtlich verzaubert

Von links nach rechts: Charlotte Exel, Franz Schwingenschlögl, Erika Loy, Sabine Ernst-Frischauf, Stefanie Rapp, kaufm. Dir. Horst Winkler

Ganz besondere Klänge erreichten die Ohren der Konzertgäste Mitte Dezember. Franz Schwingenschlögl sorgte mit bezaubernden Panflötenklängen für ein eindrucksvolles Vorweihnachtskonzert.

 

Schon mit großer Vorfreude machten sich Bewohnerinnen und Bewohner auf den Weg in den Veranstaltungsbereich, wussten sie doch, was sie erwartet. Wie schon öfters gelang es Franz Schwingenschlögl auch wieder wundervolle Klänge der Panflöte zu entlocken. Die Weihnachtslieder mit der Panflöte verzauberten das Publikum.

Mit dem Spielen weiterer Instrumente wie Saxophon und Querflöte erreichte er wirklich alle Anwesenden. Schwungvolle, bekannte Melodien sorgten für reichlich Abwechslung im Programm. Die mit der Panflöte gespielten Weihnachtslieder und die dazu passende Beleuchtung unterstrichen jedoch das weihnachtliche Konzert. Voller Begeisterung wurde Franz Schwingenschlögl zugehört und als das Ende des Konzertes nahte, wollten die Konzertgäste dies gar nicht wahrhaben, sind sie doch in eine bezaubernde Musikwelt eingetaucht. Ohne Zugabe durfte der Musiker nicht von der Bühne, aber wie es eben im Leben so ist, hat auch dies einmal ihr Ende. Mit der Zusicherung, dass Franz Schwingenschlögl wieder im PBZ Retz gastiert, wurde der Heimweg vom Konzert etwas erleichtert angetreten.

„Das war so wunderschön“, „ich freue mich schon jetzt auf das nächste Mal“, … war beim Heimweg der Bewohnerinnen und Bewohner deutlich zu hören.

Der Nikolaus hat für alle Süßes im Gepäck

Fleißiger Nikolaus, fleißige Freiwillige unterstützten eine stimmungsvolle Nikolausfeier.

 „Nikolaus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann“ – ist ein wahrliches Wort. Der Nikolaus im PBZ Retz war gleich in Doppelfunktion aktiv. Er war zum einen in der „Pulkauer Stubenmusi“ ein wertvoller Mitmusiker und zugleich ein würdevoller Vertreter vom Nikolaus. Die musikalische Umrahmung durch die „Pulkauer Stubenmusi“ samt den Gedichten rundete die Nikolausfeier bei der Kaffeejause und traditionellem Lebkuchen stimmungsvoll ab. Der Nikolaus hatte Helfer mitgebracht, die ihm den Wagen voll bepackt mit Nikolaussackerl, in den Veranstaltungsbereich fuhren. Die Helferlein waren Benjamin, Sebastian und Katharina Schimak. Bereits im Vorjahr unterstützten sie den Nikolaus beim Verteilen der Süßigkeiten. Am Vormittag war der Nikolaus in den Wohnbereichen unterwegs, um jene Bewohnerinnen und Bewohner zu besuchen, die aus verschiedenen Gründen am Nachmittag nicht an der Feier teilnehmen konnten. Da wurde er musikalisch begleitet von Johann Geber mit seinem Akkordeon. Karl Wagner ist als Freiwilliger im PBZ Retz tätig und er übernahm die Aufgaben des Nikolaus in sehr überzeugender, würdevoller und wertschätzender Weise. Die anwesenden Freiwilligen, ohne deren Unterstützung Vieles im Jahr nicht möglich wäre, wurden vom Nikolaus im Auftrag des PBZ Retz beschenkt. Der 5. Dezember ist internationaler Tag der Freiwilligen und die Nikolausfeier wurde auch dafür genützt, um allen Freiwilligen des Hauses ein riesengroßes Dankeschön für all ihre Dienste auszusprechen. Pflegedirektorin Betina Rauscher übernahm diese Aufgabe und natürlich wurde auch der Nikolaus mit einem Sackerl beschenkt, bevor er weiterzog.

Ein schönes Fest, ein stimmungsvoller Nachmittag verging wie im Flug, doch das dankbare Lächeln bei allen blieb.

Benjamin, Nikolaus, Krampus, Helga Böhm, Katharina und Sebastian Schimak
Pflegedirektorin Betina Rauscher begrüßt die Anwesenden und die Pulkauer Stubenmusi

Konzert zur Einstimmung in den Advent

Die Abordnung der Singgemeinschaft mit ihrer Chorleiterin Inge Fuchs (3. Stehend von links)

Seit mehr als 30 Jahren stimmt die Singgemeinschaft „Komm sing mit“ aus St. Bernhard/Frauenhofen die Bewohnerinnen und Bewohner in den Advent ein.

 Chorleiterin Inge Fuchs studierte mit ihren Damen deutschsprachige Adventlieder aus den verschiedenen österreichischen Bundesländern und auch aus Bayern ein. Eine Abordnung der Singgemeinschaft „Komm sing mit“ aus St. Bernhard/Frauenhofen hatte diese zur Einstimmung in den Advent ins PBZ Retz mitgebracht. Eine große Auswahl an Adventlieder wurde von der Singgemeinschaft zum Besten gegeben und die Bewohnerinnen und Bewohner hörten aufmerksam zu. Besonders genießen die Konzertgäste auch die Einladung an sie, die bekannten Adventlieder mitzusingen. Weil das beim Adventkonzert durch die Singgemeinschaft schon bekannt ist, fordert das Publikum schon richtiggehend ein. Das gemeinsame Singen verbindet den Chor mit dem Publikum und die Stimmung wird zunehmend „wärmer.“ In den Gesichtern der Bewohnerinnnen und Bewohner wird das Lächeln dabei immer stärker und sie tauchen immer tiefer in die vorweihnachtliche Stimmung ein. Ein paar Gedichte zwischen den Liedern runden die Veranstaltung ab. Zum Dank für die Jahrzehnte lange Treue erhielten die Damen der Singgemeinschaft Urkunden und ein kleines Präsent. Auch im nächsten Jahr wird die Singgemeinschaft „Komm sing mit“ den Auftakt zur Advent- und Vorweihnachtszeit bilden, worauf sich beide Seiten schon jetzt freuen, wie auch Obfrau Pauline Gschwandtner den Konzertgästen versicherte.

PBZ Retz: Fest für „Ehrenamtliche“

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (EAM) bei dem für sie gestalteten Fest mit Bediensteten und Bewohnerinnen des PBZ Retz vlnr.: FSJ Anna Gatterer; Pflegedirektorin Betina Rauscher, MSc; FSJ Sebastian Binder; EAM und Bewohnerinnen Erika Siegel; Gertraud Kaufmann; Lieselotte Löscher; Christine Mauthner; Maria Geitzenauer; Sabine Pregler; Elfriede Strnad; Elisabeth Holzweber; Gertrude Prochazka; Maria Wimmer; Margerete Fiala; Maria Autrieth; Carola Strobl; Dr. Ingrid Priemer; Christa Berghuber; Karl Wagner; Gertrude Stift; Theresia Platzer; Elisabeth Theodorowicz; stv. kaufm. Direktorin Marion Schnötzinger, MA; EAM Maria Jauker; Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf, FSJ Amy Plutsch, Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Isabella Schimak, Bruder Johannes

Im Rahmen eines Festes wurde im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine wertvolle und unverzichtbare Unterstützung in der Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner. Sie spenden ihre Zeit, indem sie mit den Pflege- und Betreuungsbedürftigen reden, mit ihnen spielen, sie mit dem Rollstuhl spazieren fahren oder mit ihnen Veranstaltungen besuchen. Sie unterstützen bei Vor- und Nachbereitungsarbeiten zu Festen, Transfers zu und von Veranstaltungen, bei Ausflügen, mit Organisten- und Mesner-Diensten und vielem mehr. All das wäre in der angebotenen Form ohne die „Ehrenamtlichen“ nicht möglich.
Dies war Anlass genug, ihnen in einer eigens für sie ausgerichteten Veranstaltung Danke zu sagen. Bewohnerinnen und Bewohner sowie Vertreterinnen und Vertreter des Hauses waren zur „Danke-Veranstaltung“ gekommen. Pflegedirektorin Betina Rauscher, MSc dankte den Freiwilligen für ihr Engagement im Haus. In einer Foto- Show wurde den Anwesenden gezeigt, wie vielfältig die Aufgabenbereiche der freiwilligen Helferinnen und Helfer ist. Das beeindruckte die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung und erweckte bei manchen ein Aha-Erlebnis. Als besondere Anerkennung erhielten die Anwesenden Urkunden und ein kleines Präsent des PBZ Retz, überreicht durch Pflegedirektorin Betina Rauscher und den Managerinnen für Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf und Isabella Schimak. Gedichten und Lieder umrahmten das Fest und bei einem hervorragenden gemeinsamen Abendessen, in der hauseigenen Küche zubereitet, klang die Veranstaltung harmonisch aus. Alle waren sich einig: „Die Ehrenamtlichen sind unverzichtbar!“

Festgehalten wurde auch, dass gerne engagierte Menschen, die einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgehen möchten, in das Team der Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgenommen werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Sabine Ernst-Frischauf, 02942/2248 738 612, sabine.ernst-frischauf@noe-lga.at Isabella Schimak, 02942/2248 738 613, Isabella.schimak@noe-lga.at oder direkt ans NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Retz 02942/2248, pbz.retz@noe-lga.at.

Österreich gefeiert!

Rund um den Nationalfeiertag wird auch im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz gebührend gefeiert. Traditioneller Volkstanz, Lieder und Gedichte, ein Österreich- Spiel und eine klassische österreichische Kaffeejause waren Programmpunkte des Festes.
Das Österreich-Fest im PBZ Retz ist alljährlich eine großartige Gelegenheit, die Vielfalt der österreichischen Kultur zu erleben. In einem entsprechend dekorierten Veranstaltungsbereich wurde das Fest rund um den Nationalfeiertag ausgerichtet. Die Volkstanzgruppe Großhaselbach spielte dabei eine sehr wichtige Rolle. Traditionelle Tänze entführten die Besucherinnen und Besucher in die österreichische Folklore. „Schabanak“ Heinz Bauer spielte live bekannte österreichische Lieder und sorgte zusätzlich für gute Stimmung. Bei einem Fest rund um Österreich durfte die klassische Kaffeejause mit Sachertorte und Schlagobers natürlich nicht fehlen. Die Festgäste genossen sichtlich mit Augen, Ohren und Gaumen das komplette Programm samt Kulinarik. Ein Österreich-Quiz zu den Bundeshauptstädten mit ihren Wahrzeichen und Wappen ergänzte den Festschwerpunkt ebenso wie Gedichte über Österreich. Das gemeinsame Singen der österreichischen Bundeshymne war noch ein weiteres Highlight des Nachmittags. Von den vielen Eindrücken begeistert, waren die Bewohnerinnen und Bewohner am späten Nachmittag wieder Richtung Wohnbereiche unterwegs. Die Nachtdiensthabenden berichteten am nächsten Tag, dass ihnen die Bewohnerinnen und Bewohner bei ihrer Abendrunde von dem schönen Fest erzählt hatten.

Die Volkstanzgruppe Großhaselbach hat ihr Kommen im nächsten Jahr zum Österreich-Fest im PBZ Retz schon zugesagt. Damit ist ein Programmhighlight im nächsten Jahr bereits gesichert.

Das Österreichfest wird gebührend gefeiert vlnr.: Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf; Volkstänzerin Monika Priemayr; Volkstänzer Martin Priemayr; Bewohnerin Hedwig Schönbauer; „Schabanak“ Heinz Bauer; Bewohnerin Adelheid Pusam; Kaufmännischer Direktor Horst Winkler, MBA; Martha Hofbauer; Ehrenamtliche Mitarbeiterin Theresia Platzer
Die Volkstanzgruppe Großhaselbach zeigt traditionelle Tänze aus Österreich beim Österreichfest

PBZ Retz: Olympische Spiele der Generationen „ Dabei sein ist alles"

Die Sieger aus dem PBZ Retz und PBZ Hollabrunn und der Mittelschule Retz Namen von links nach rechts: Schüler Maximilian Herzog, Organisatorin Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf, Bewohner Rudolf Schleifer (PBZ Hollabrunn), Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Elisabeth Schönhofer (PBZ Hollabrunn), Schüler Benedigt Mayr, Schüler Felix Gruber, Roman Beisser von der Gesundheit Weinviertel GmbH der NÖ LGA, Schüler Nico Wustinger, Kaufm. Dir. Horst Winkler, MBA (PBZ Retz), Bewohnerin Martha Hofbauer (PBZ Retz), Pflegeassistentin (PA) Martina Stöger (PBZ Hollabrunn), Schülerin Annika Löscher, Pflegedirektorin Karin Mörtel, MA BSc (PBZ Hollabrunn)

Das NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz veranstaltete Olympische Spiele der Generationen mit vielen verschiedenen sportlichen Stationen. Auch Gäste aus dem PBZ Hollabrunn folgten der Einladung.
Unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ stellten sich Schülerinnen und Schüler in gemeinsamen Teams mit Bewohnerinnen und Bewohnern den Herausforderungen bei unterschiedlichen Sportstationen. Zu der Veranstaltung waren auch Gäste des PBZ Hollabrunn unter der Führung von Pflegedirektorin Karin Mörtel, MA BSc, gekommen. Der Kaufmännische Direktor des PBZ Retz, Horst Winkler, MBA begrüßte die Gäste sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bei der Direktorin der Mittelschule Retz, Mag.a Cornelia Dammelhart, bedankte er sich herzlich für die Kooperation. Roman Beisser von der Gesundheit Weinviertel GmbH der NÖ Landesgesundheitsagentur überbrachte Grußworte.
32 Kinder mit ihren Lehrkräften, Mag.a Sophie Unger und Dipl.-Päd. Sebastian Lehner, bildeten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gemischte Teams. Nach der Übergabe der „olympische Fackel“ begannen die Spiele unter der Leitung der Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf.
Nachdem im Freien schon alle Stationen aufgebaut worden waren, mussten die Bewerbe aufgrund des einsetzenden Regens „indoor“ durchgeführt werden. In Sechser-Teams wurden die zehn Bewerbe absolviert. Es gab einen Geschicklichkeits- Parcours, eine Weitwurfanlange, Kegeln, Dosen werfen, eine Sack-Bahn-, eine Ball-, eine Balance-, eine Legestein-, eine Dosenstapel- und eine Puzzle-Station. Die Wertungsrichter – Ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Angehörige – vergaben pro Station Punkte.
Nach einem fairen Wettkampf wurde das Siegerteam ermittelt, das die meisten Punkte errungen hatte. Bei der Siegerehrung ging als Gewinnerteam der Olympischen Spiele der Generationen ein gemischtes Team mit Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem PBZ Hollabrunn und dem PBZ Retz mit einer Schülerin und Schülern der MS Retz hervor. Sie freuten sich miteinander sehr über ihren gemeinsamen Erfolg. Die drei erst platzierten Teams wurden mit Gold-, Silber- und Bronzemedaillen belohnt. Die Mitglieder des Siegerteams erhielten jeweils noch einen Pokal als Preis. Alle Aktiven erhielten eine Erinnerungs-Medaille.
Zur Stärkung und zur Freude aller Teilnehmenden wurde vom Küchenpersonal des PBZ Retz eine Verpflegungsstation betrieben. Die Olympischen Spiele der Generationen waren ein voller Erfolg und wird für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Auf die Frage, ob es diese Veranstaltung im nächsten Jahr wieder stattfinden solle, wurde lauthals „Ja“ gerufen.

Workshop „Hitzeschutz in der Pflege“

Der Schutz und die Hilfe für pflegebedürftige Personen bei Hitzewellen wird immer wichtiger. Deshalb fand im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz ein Workshop statt, der geeignete Maßnahmen zum Hitzeschutz vermittelte.
Der diesjährige Sommer brach wieder Hitzerekorde, weshalb es in vielen Bereichen nötig ist, Anpassungen an die Folgen des immer spürbarer werdenden Klimawandels vorzunehmen. Die Anzahl, Dauer und Intensität der Hitzewellen nehmen in Europa messbar und spürbar zu. In Retz haben sich die Hitzetage (Tage über 30°C) seit 1990 fast vervierfacht, von rund 10 Tagen auf 40 Tage. Besonders betroffen von den gesundheitlichen Folgen dieser extremen Wetterbedingungen sind vor allem kranke sowie ältere, pflegebedürftige Menschen.
Um betroffenen Personen, ihren Angehörigen und dem Pflegepersonal geeignete Maßnahmen zum Hitzeschutz zu vermitteln, organisierte die Klimamodellregion Retzer Land in Kooperation mit dem PBZ Retz einen Workshop zum Thema „Hitzeschutz in der Pflege“. Mag.a Martina Kuttig, die stellvertretende Departmentleiterin für Demenzforschung und Pflegewissenschaft er Donau-Universität Krems erklärte zunächst, warum ältere Menschen bei extremer Hitze besonders gefährdet sind, denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bettlägerigkeit, Demenz und die Einnahme bestimmter Medikamente erhöhen das Risiko für hitzebedingte Gesundheitsschäden. Flüssigkeitsverlust und ein im Alter geringeres Durstgefühl führen häufig zu gefährlicher Dehydration.
Ausreichend Schlaf ist wichtig für die Gesundheit, weil er zur Erholung und Genesung kranker Menschen beiträgt. Die zunehmend heißen Nächte rauben aber diesen gesunden Schlaf.
Der Klimamodellregionsmanager DI Gregor Danzinger betonte zum Abschluss seines Vortrages: „Klimawandelfolgen werden mehr und mehr spürbar, es ist wichtig, dass wir auch
Pressemitteilung,
2 6 September 2024
PBZ Retz:
Workshop „Hitzeschutz in der Pflege“
unseren Schwächsten in der Gemeinschaft bei der Anpassung daran helfen.“ Wobei
Klimaanlagen für Wohnbereiche nicht die erste Wahl sein sollen, da sie energieintensiv sind
und die trockene Luft die Schleimhäute reizt.
Der Vortrag brachte den Kaufmännischen Direktor des PBZ Retz, Horst Winkler, MBA auf
einige Ideen: „2025 könnten wir ein „Hitzemenü“ für unsere BewohnerInnen anbieten,
Nebelduschen auf den Terrassen könnten für Erfrischung zwischendurch sorgen und durch
diverse Entwicklungen in der Pflegeautomatisierung erhoffe ich mir ebenfalls Erleichterungen.
Ein „sprechender Spiegel“ könnte die Menschen beispielsweise regelmäßig ans Trinken
erinnern.“ Welche Ideen zur Umsetzung gelangen, wird Gegenstand einer Prüfung sein.
Weitere vorgeschlagene Maßnahmen zum Hitzeschutz im PBZ können auch für alle anderen
betroffenen Menschen hilfreich sein, wie z.B.:
• Hitze tagsüber nicht in Wohnbereiche lassen: Fenster und Jalousien unbedingt
geschlossen halten, maximal fünf Minuten kurz stoßlüften!
• Ventilatoren sorgen für Luftbewegung.
• Gebäude, insbesondere Fenster beschatten und Vorplätze begrünen: Außenjalousien,
Dachvorsprünge, begrünte Fassade, begrüntes Flachdach, schattenspendende Bäume
überall wo möglich pflanzen.
• Luftige und helle Kleidung für Betroffene und Pflegepersonal.
• Dem Körper Wärme entziehen: kühle Fußbäder (ca 10 Minuten) und kühlende Wickel
auflegen.
• Vermehrtes Schwitzen führt zu Flüssigkeits- und Elektrolytverlust: auf ausreichende
Flüssigkeitszufuhr gefährdeter Personen achten! Lieblingsgetränk herausfinden, damit auch
tatsächlich getrunken wird. Tipp: Wasser mit Verjus (grüner, angenehm säuerlicher
Traubensaft) oder Zitrone und Melisse abschmecken.
• Auf flüssigkeitshaltige Speisen achten – bis 800 ml Wasser können so über Nahrung
aufgenommen werden.
• Medikamentenpläne im Spätfrühling mit Hausarzt durchbesprechen – Anpassung der
Medikation.

Zimmerkolleginnen feierten beide ihren 90. Geburtstag

Gleich zwei Jubilarinnen feierten gemeinsam ihren 90. Geburtstag. Die Besonderheit ist, dass beide Damen dasselbe Zimmer bewohnen.
Gemeinsam kamen Hedwig Schönbauer und Gerta Toifl, begleitet von ihren Angehörigen zu ihrer Geburtstagsfeier. Dort erwarteten sie bereits Bürgermeister Stefan Lang von der Stadtgemeinde Retz, die stellvertretende Pflegedirektorin Karoline Kamhuber, der Kaufmännischer Direktor Horst Winkler, MBA und Pflege- und Betreuungsmanager (PBM) Manfred Schnötzinger. Nach den Gratulationen wurde bei einer gemütlichen Jause gefeiert. Geburtstagslieder und Gedichte standen auch auf dem Programm.
Das Anschneiden der Geburtstagstorte wurde von beiden Jubilarinnen übernommen. Beide Bewohnerinnen verstehen sich gut miteinander und genießen die Gesellschaft der jeweils anderen im gemeinsamen Zimmer.
Das PBZ Retz bietet den „Geburtstagskindern“ den richtigen Rahmen, um ihren Lebensabend gut betreut verbringen zu können.

Heimatland Österreich gefeiert

Erstmalig wurde im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz ein Österreich-Fest veranstaltet.
In Anlehnung an den Nationalfeiertag wurde dabei das Heimatland Österreich mit verschiedenen Programm-Punkten gefeiert.
Der Musiker Heinz Bauer spielte Lieder aus Österreich, bei welchen die Bewohnerinnen und Bewohner stimmkräftig mitsangen, dazu klatschten und so manche auch das Tanzbein schwangen. Mit der von ihm mitgebrachte Teufelsgeige und zwei Waschbrettern begleiteten einige der Gäste die Lieder im Rhythmus.
Die Volkstanzgruppe Großhaselbach war mit sechs Paaren zu Gast. Sie begeisterten die Bewohnerinnen und Bewohner mit österreichischen Volkstänzen. Die Tanzleiter Martina und Hans Hirnschal hatten extra dazu mit den Paaren einige Tänze einstudiert.
Zum Fest wurden eine Sacher-Torte, versehen mit einem Österreich- Fähnchen, und Kaffee serviert. Zudem wurden die Festgäste eingeladen, Wörter von „deutsch“ auf österreichisch und umgekehrt zu übersetzen, was zur Erheiterung beitrug.
Gedichte unterstrichen die Verbindung zu Österreich. Es gelang ein rundum fröhliches Fest, bei dem hauptamtliche und freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren wertvollen Beitrag zum Gelingen beitrugen. Ein gemeinsames Abendessen rundete die Feierlichkeit ab. Noch am Heimweg gaben die Festgäste mit den Worten: „So ein schönes Fest“, ein durchwegs positives Feedback ab.

PBZ Retz: Fest für „Ehrenamtliche

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (EAM) bei dem für sie gestalteten Fest mit Bediensteten und Bewohnerinnen des PBZ Retz vlnr.: FSJ Anna Gatterer; Pflegedirektorin Betina Rauscher, MSc; FSJ Sebastian Binder; EAM und Bewohnerinnen Erika Siegel; Gertraud Kaufmann; Lieselotte Löscher; Christine Mauthner; Maria Geitzenauer; Sabine Pregler; Elfriede Strnad; Elisabeth Holzweber; Gertrude Prochazka; Maria Wimmer; Margerete Fiala; Maria Autrieth; Carola Strobl; Dr. Ingrid Priemer; Christa Berghuber; Karl Wagner; Gertrude Stift; Theresia Platzer; Elisabeth Theodorowicz; stv. kaufm. Direktorin Marion Schnötzinger, MA; EAM Maria Jauker; Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf, FSJ Amy Plutsch, Managerin Ehrenamt und Alltagsbegleitung Isabella Schimak, Bruder Johannes

Im Rahmen eines Festes wurde im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine wertvolle und unverzichtbare Unterstützung in der Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner. Sie spenden ihre Zeit, indem sie mit den Pflege- und Betreuungsbedürftigen reden, mit ihnen spielen, sie mit dem Rollstuhl spazieren fahren oder mit ihnen Veranstaltungen besuchen. Sie unterstützen bei Vor- und Nachbereitungsarbeiten zu Festen, Transfers zu und von Veranstaltungen, bei Ausflügen, mit Organisten- und Mesner-Diensten und vielem mehr. All das wäre in der angebotenen Form ohne die „Ehrenamtlichen“ nicht möglich.
Dies war Anlass genug, ihnen in einer eigens für sie ausgerichteten Veranstaltung Danke zu sagen. Bewohnerinnen und Bewohner sowie Vertreterinnen und Vertreter des Hauses waren zur „Danke-Veranstaltung“ gekommen. Pflegedirektorin Betina Rauscher, MSc dankte den Freiwilligen für ihr Engagement im Haus. In einer Foto- Show wurde den Anwesenden gezeigt, wie vielfältig die Aufgabenbereiche der freiwilligen Helferinnen und Helfer ist. Das beeindruckte die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung und erweckte bei manchen ein Aha-Erlebnis. Als besondere Anerkennung erhielten die Anwesenden Urkunden und ein kleines Präsent des PBZ Retz, überreicht durch Pflegedirektorin Betina Rauscher und den Managerinnen für Ehrenamt und Alltagsbegleitung Sabine Ernst-Frischauf und Isabella Schimak. Gedichten und Lieder umrahmten das Fest und bei einem hervorragenden gemeinsamen Abendessen, in der hauseigenen Küche zubereitet, klang die Veranstaltung harmonisch aus. Alle waren sich einig: „Die Ehrenamtlichen sind unverzichtbar!“

Festgehalten wurde auch, dass gerne engagierte Menschen, die einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgehen möchten, in das Team der Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgenommen werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Sabine Ernst-Frischauf, 02942/2248 738 612, sabine.ernst-frischauf@noe-lga.at Isabella Schimak, 02942/2248 738 613, Isabella.schimak@noe-lga.at oder direkt ans NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Retz 02942/2248, pbz.retz@noe-lga.at.

Gemeinsam aktiv mit dem Verein COGO Retz!

Der Verein Cogo unterstützt seit Jahren das NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz, so auch zu Ostern bei einer gemeinsamen Ostereieraktion.

Mit dem Verein COGO Retz, der sich zur Aufgabe gestellt hat, Generationen in Retz zusammen zu bringen, unter Obfrau Michaela Pabst wurde eine gemeinsame Aktion mit BewohnerInnen des NÖ Pflege- und Betreuungszentrums Retz (PBZ Retz) veranstaltet. Jung und Alt schmückten miteinander Bäume und Sträucher im Garten des PBZ Retz. Im Vorfeld wurden die Eier sehr kreativ mit unterschiedlichsten Techniken gestaltet. Die BewohnerInnen waren mit Eifer beim Gestalten der Eier dabei. Auch die Kinder brachten am 30. März 2023 ihre bemalten, beklebten Eier mit. In einer gemeinsamen Aktion wurden dann die Bäume und Sträucher vor dem PBZ Retz mit den kreativen Kunstwerken, ca. 1200 Stück, dekoriert. Mit großer Freude wurde diese Aufgabe von allen bewältigt.

Die BewohnerInnen Anton Binder, Aloisia Polland, Josefine Eibel und Aloisia Emminger beteiligten sich an dieser gemeinsamen Aktion mit Hingabe. Theresia Polland hat in Eigeninitiative ein Vögelchen gebastelt, welches natürlich durch sie im Strauch seinen ehrenvollen Platz fand. Die Kinder übernahmen das Schmücken in Höhen, welche für die BewohnerInnen nicht zu erreichen waren und die BewohnerInnen behängten die Bäume und Sträucher in ihren erreichbaren Höhen. So ergänzten sie sich gegenseitig. Philippa Suttner unterstützte Bewohnerin Aloisia Emminger, in dem sie ihr Eier zum Aufhängen zugab. Nach dem vollbrachten gemeinsamen Werk wurde noch ein Erinnerungsfoto gemacht, wo ein Großteil der Mitwirkenden abgebildet ist. Danke an den Verein COGO Retz, der seinem lateinischen Namen mit Bedeutung „zusammenbringen“ und sich „vereinigen“ mit dieser Aktion dem des gemeinsamen Tuns aller Geschlechter und Generationen alle Ehre machte.

Jung und Alt in gemeinsamer Aktion
Alltagsbegleiterin Isabella Schimak mit BewohnerInnen beim Gestalten der Ostereier

90 Jahre und das Lächeln nicht verloren!

DGKP Petra Gebhart, Elfriede Kollmann, Eveline Schneider, Willibald Kollmann, Maria Gill, Bgm. Markus Baier, Tochter Maria Hirsch, Schwiegersohn Erich Hirsch, Bgm. Stefan Lang, Dir. Horst Winkler und Pflege- und Betreuungsmanagerin DGKP Claudia Trieb

Maria Gill hat stets ein Lächeln auf ihren Lippen und genießt ihren Aufenthalt im PBZ Retz. Nun feierte sie im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz ihren 90sten Geburtstags.

Ein einfaches Leben mit vielen Schicksalsschlägen hat Maria Gill bislang hinter sich gebracht und trotzdem ihr Lächeln nicht verloren. Ihr Lächeln war auch gut zu sehen bei der Feier anlässlich ihres 90. Geburtstages. Bürgermeister Stefan Lang von der Stadtgemeinde Retz und Bürgermeister Markus Baier von der Gemeinde Zellerndorf, ehemals Wohnort der Bewohnerin, nahmen sich Zeit, um die Jubilarin zu ehren. Blumensträuße und Ehrengaben der beiden Gemeinden durfte Maria Gill in Empfang nehmen.

Diesen Glückwünschen schloss sich Dir. Horst Winkler im Namen aller BewohnerInnen und MitarbeiterInnen des NÖ Pflege- und Betreuungszentrums gerne an. Pflege- und Betreuungsmanagerin DGKP Claudia Trieb sowie DGKP Petra Gebhart und Sabine Ernst-Frischauf beglückwünschten Maria Gill ebenfalls zu ihrem 90. Geburtstag. 

Zur Feier waren auch Tochter Maria Hirsch, Schwiegersohn Erich Hirsch, die Nachbarn Elfriede und Willibald Kollmann, Freundin Waltraud Pleha und Eveline Schneider gerne gekommen.

In angenehmer Atmosphäre wurden der Jubilarin Gedichte vorgelesen, für sie gesungen und eine Geburtstagsjause serviert. Die Geburtstagstorte wurde von der Jubilarin höchst persönlich in einzelne Tortenstücke geschnitten. Maria Gill bedankte sich für diese Feier, wie immer, mit einem Lächeln.

Verabschiedung aus dem Pflege- und Betreuungszentrum Retz

Elisabeth König begleitete ein Jahrzehnt die BewohnerInnen im Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz als Heimhelferin mit sehr großem Einfühlungsvermögen. Die Riegersburgerin wurde nun in die Pension verabschiedet.

Mit über 50 Jahren verschlug es Elisabeth König vor zehn Jahren in die stationäre Altenpflege als sie im Pflege- und Betreuungszentrum Retz zu arbeiten begann. Von Beginn weg übte sie ihre Tätigkeit mit großem Engagement aus. Die hilfsbedürftigen Menschen liegen und lagen ihr immer am Herzen, sie war eine wichtige Ansprechperson für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Sie war dabei beim Frühstück verteilen die Erste, die viele BewohnerInnen in der Früh zu Gesicht bekamen und beim Spätdienst, der bis 20.00 Uhr geht, eine der letzten, die die BewohnerInnen vor dem Nachtdienst betreute. Sie erledigte ihre Aufgabe sichtlich mit viel Empathie den Menschen gegenüber und bot sich auch als Bezugsperson, auf die Verlass war, an.

Die Verantwortlichen des PBZ Retz verabschiedeten Elisabeth König nun in die Pension, die sie mit ihrer Familie genießen möchte. Herzlichen Dank sprachen die Pflege- und Betreuungsmanagerinnen DGKP Anita Bachmayer, DGKP Herbert Stark und DGKP Claudia Trieb sowie Direktor Horst Winkler, MBA für die zehnjährige Tätigkeit aus.

 

Elisabeth Fasching wurde im Pflege- und Betreuungszentrum Retz verabschiedet

Die Pernersdorferin DGKP Elisabeth Fasching hat als spätberufene Gesundheits- und Krankenpflegerin mehr als 14 Jahre tatkräftig die Betreuung von alten Menschen im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz mitgestaltet. Nun wurde sie in die Pension verabschiedet.

DGKP Elisabeth Fasching hat den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin im zweiten Bildungsweg erlernt und hat die letzten 14 Jahre ihrer aktiven Berufslaufbahn im PBZ Retz als „Diplomierte“ Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin gearbeitet. Mit ihrer großen Erfahrung im Umgang mit Menschen wurde sie von allen aufgrund ihrer menschlichen und fachlichen Kompetenz geschätzt. Sie erledigte ihre Aufgaben mit Herzblut, Humor und Hausverstand – das zeichnete sie aus. Sie versorgte die BewohnerInnen nicht nur mit fachlicher Pflege, sondern auch mit vielen Informationen von den umliegenden Ortschaften -  mit ihr konnte jeder Bewohner und jede Bewohnerin sich gut austauschen.

Die Verantwortlichen des PBZ Retz und die Vertreter des Betriebsrates verabschiedeten DGKP Elisabeth Fasching nun in die Pension, in der sie noch einiges vor hat. Herzlichen Dank sprachen die Betriebsratsvorsitzenden Sandra Reich-Weigl und Walter Fasching, die Pflege- und Betreuungsmanagerin DGKP Anita Bachmayer und Direktor-Stellvertreterin  Michaela Steinhofer, BA für die 14-jährige Tätigkeit aus.